{"id":48,"date":"2016-06-27T14:10:46","date_gmt":"2016-06-27T14:10:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schuetzengoldach.ch\/WordPress\/?page_id=48"},"modified":"2016-06-27T14:34:38","modified_gmt":"2016-06-27T14:34:38","slug":"vereinschronik-der-schuetzengesellschaft-goldach","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.schuetzengoldach.ch\/WordPress\/?page_id=48","title":{"rendered":"Vereinschronik der Sch\u00fctzengesellschaft Goldach"},"content":{"rendered":"<p>Das Schiessen hat in Goldach schon eine recht lange Tradition. Ab 1848 bestehen die ersten Unterlagen von der Feldsch\u00fctzengesellschaft Goldach. Um die Jahrhundertwende taucht dann ein zweiter Verein, die Milit\u00e4rsch\u00fctzengesellschaft auf. Ihrem Hobby gefr\u00f6nt haben beide Vereine im Schiessstand an der Untereggerstrasse im Sangen. Im Jahre 1936 schlossen sich die beiden Vereine zusammen und gr\u00fcndeten die Sch\u00fctzengesellschaft Goldach. Erster Pr\u00e4sident war Hans Steger. Von 1939 &#8211; 1949 l\u00f6ste ihn Max Messmer als Pr\u00e4sident ab. Dies war sicher in den Kriegswirren von damals keine leichte Aufgabe. Von 1949 &#8211; 1964 war Paul Schwager Vereinspr\u00e4sident. Unter im konnte der Verein einige H\u00f6hepunkte erleben. 1951 am Kantonalen Sch\u00fctzenfest in St. Gallen belegte die Sch\u00fctzengesellschaft Goldach in der 2. Kategorie den 1. Rang. 1962 wurde wieder ein 2. Rang in der 2. Kategorie herausgeschossen. 1964 wurde Paul Schwager von Ruedi Buschor abgel\u00f6st.<br \/>\nUnter Ruedi Buschor kam dann die grosse Z\u00fcglete von der Unteregger Strasse in den Withen. Ende 1971 hiess es Ende Feuer im Stand Sangen. Das Er\u00f6ffnungsschiessen von 1972 fand dann bereits im Stand Witen statt. Durch den Bau der Autobahn verloren gleich mehrere Vereine ihr Sch\u00fctzenhaus. Die drei Gemeinden Rorschach, Rorschacherberg und Goldach realisierten dann die gemeinsame Schiessanlage Witen. F\u00fcr die damalige Zeit sicher ein Pilotprojekt, wurden 40 Scheiben mit der neuen Technik der Firma Polytronic ausger\u00fcstet. Vorbei war das Winken mit der Kelle. Jetzt war bei einem schlechten Schuss nicht mehr der faule Zeiger schuld, sondern fortan spinnte einfach die Anlage.<br \/>\n1974 ging das Vereinszepter an Sepp Frei \u00fcber. 1975 organisierte die Sch\u00fctzengesellschaft Goldach zusammen mit der Feldsch\u00fctzengesellschaft Rorschach ein Standweihschiessen. 1985 sicherten sich die Jungsch\u00fctzen von Goldach die Teilnahme am Final der Schweizerischen Jungsch\u00fctzengruppenmeisterschaft. Jungsch\u00fctzenleiter war Guido Wehrli. Sepp Frei pr\u00e4gte dann den Verein bis 1990.<br \/>\n1990 wurde Bruno Hauser zum Pr\u00e4sidenten der Sch\u00fctzengesellschaft Goldach gew\u00e4hlt. Im gleichen Jahr erreichten die Pistolensch\u00fctzen beim Kantonalen in Wil den ersten Rang und stiegen somit in die 3. Kategorie auf. Ebenso f\u00fchrten wir ein Standerneuerungsschiessen durch, wurde doch die bald zwanzigj\u00e4hrige Elektronik durch eine neue ersetzt.<br \/>\nAn der HV 1997 beschlossen die Mitglieder der Sch\u00fctzengesellschaft Goldach die Anschaffung einer neuen Vereinsfahne. Die Vereinsmitglieder wurden aufgerufen, ihre Ideen vorzutragen. Aus den ersten Vorschl\u00e4gen kristallisierte sich schnell ein Favorit heraus. Wir haben versucht, im neuen Fahnen die neue Zeit im Schiesswesen &#8211; n\u00e4mlich das Schiessen als Sport &#8211; darzustellen und ich glaube, dass uns dies auch gut gelungen ist. Ich m\u00f6chte hier der Firma Stadelmann AG in St. Gallen herzlich danken f\u00fcr die gute Zusammenarbeit. Es war nicht immer leicht unsere Ideen auch umzusetzen. Fahnengotte wurde die Entwerferin des ersten Entwurfes, Andrea Beerle-Dornbierer, Fahneng\u00f6tti August Eilinger, ein verdientes Ehrenmitglied des Vereines.<br \/>\nIm Juni 1998 f\u00fchrten wir ein Fahnenweihschiessen durch. Die Beteiligung an diesem Anlass war sehr gut. Der Erfolg des Fahnenweihschiessens war so gross, dass auch ein lang gehegter Wunsch in Erf\u00fcllung gehen konnte. Im Jahre 1999 erhielt der Verein auch eine Standarte.<br \/>\nDa 1999 ein Aktivmitglied den Instruktorenkurs der SGS absolvierte, konnten wir im Winter 99\/00 erstmals auch einen Kurs f\u00fcr Jugendliche ab 10 Jahren mit dem Luftgewehr anbieten. Dieser Kurs wird im Sommer auf 300 m neben dem allj\u00e4hrlich stattfindenden Jungsch\u00fctzenkurs weitergef\u00fchrt.<br \/>\nDie Sch\u00fctzengesellschaft nimmt jedes Jahr &#8211; sei es in Sektionsst\u00e4rke oder in Gruppen &#8211; an ausw\u00e4rtigen Schiessanl\u00e4ssen teil. Auch wird die Kameradschaft gross geschrieben. So findet als Abschluss der Schiesssaison jedes Jahr ein gem\u00fctlicher Abend mit den Frauen\/M\u00e4nnern statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schiessen hat in Goldach schon eine recht lange Tradition. 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